SOFT SKILLS

STATUSMOTIVATION

„Wollen Sie den Porsche fahren? Dann strengen Sie sich an.“

Der Soft Skill Statusmotivation beschreibt, wie sehr sich ein Mensch durch eine materielle Belohnung zur Leistung motivieren kann. Das kann mehr Geld, mehr Macht oder ein materieller Anreiz sein.

Wie jede soziale Kompetenz ist auch Statusmotivation in uns angelegt und aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen und Erlebnisse schwächer oder stärker ausgeprägt. 

Hier beschreibe ich Ihnen kurz, wie der Faktor Statusmotivation bei Ihren Mitarbeitern wirken kann.

Schwache Ausprägung

Es gibt Menschen, die machen sich nicht viel aus Statussymbolen. Ein ehrliches Lob bedeutet ihnen mehr als eine Gehaltserhöhung. Entsprechend motiviert es Ihre Mitarbeiter auch nicht, wenn Sie z.B. eine Zielerreichung mit einer Prämie verbinden. Je nach Haltung Ihres Mitarbeiters kann diese Form der Motivation auch ins Gegenteil umschlagen.

Zusätzliches Risiko: unterschiedliche Ausprägungen der Statusmotivation in einem Team können zu Spannungen innerhalb des Teams führen.

Mittlere Ausprägung

Ihr Mitarbeiter lässt sich (sehr) gut mit Geld oder anderen Statussymbolen motivieren. Dafür ist er bereit mehr oder härter zu arbeiten.

Zu starke Ausprägung

„Mein Haus, mein Auto, mein Boot.“ Wenn Statussymbole zu wichtig sind, drohen Risiken, die von Oberflächlichkeit bis zu Bestechlichkeit reichen können. 

Außerdem stellt sich die Frage, wie Ihr Mitarbeiter reagieren würde, wenn ihm Ihr Mitbewerber 200 € mehr Gehalt bietet als Sie.

Wo sehen Sie Ihre Mitarbeiter?

Mit der DNLA Potenzial-Analyse können Sie den Soft Skill Statusmotivation messen.